Smart Workout Diary

Einarmiges Schrägbankdrücken mit Kurzhantel auf dem Gymnastikball

Das einarmige Schrägbankdrücken mit Kurzhantel auf dem Gymnastikball ist eine Brustübung, bei der der obere Rücken auf einem schräg positionierten Ball abgestützt wird. Das einarmige Drücken beansprucht vor allem die obere Brust, Schultern, Trizeps und die Rumpfstabilität. Die Übung kann die Oberkörperkraft, Druckkontrolle und Balance mit einer gut beherrschbaren Last verbessern.

Demonstration

Anleitung

  1. Ball vorbereiten: Lege den Gymnastikball auf eine rutschfeste Fläche und setze dich davor. Halte eine Kurzhantel sicher auf Schulterhöhe.
  2. Schrägposition einnehmen: Gehe mit den Füßen nach vorn und lehne dich zurück, bis der obere Rücken auf dem Ball liegt. Hebe die Hüfte an, sodass der Oberkörper stabil schräg steht, und stelle die Füße breit und flach auf.
  3. Arbeitsarm ausrichten: Halte die Hantel neben der oberen Brust, das Handgelenk neutral und den Ellbogen leicht unter Schulterhöhe. Spanne den Bauch an und nutze den freien Arm bei Bedarf zur Balance.
  4. Nach oben drücken: Atme aus und drücke die Hantel nach oben und leicht nach innen, bis der Ellbogen fast gestreckt ist. Halte den Ball ruhig und vermeide eine Rumpfdrehung.
  5. Kontrolliert absenken: Atme ein und senke die Hantel langsam zur oberen Brust zurück, ohne den Ellbogen weit hinter den Körper sinken zu lassen.
  6. Sicher beenden: Beende die Wiederholungen, bringe die Hantel kontrolliert zur Schulter und setze dich aufrecht hin. Wechsle dann die Seite und reduziere das Gewicht, wenn der Ball nicht stabil bleibt.
Muskelgruppe
Obere Brust
Weitere Muskelgruppen
Vordere Deltamuskeln, Trizeps
Typ
Kraft
Mechanik
Mehrgelenkig
Ausrüstung
Kurzhantel, Gymnastikball
Schwierigkeit
Fortgeschritten

Techniktipps

  1. Stabilität priorisieren: Wähle ein Gewicht, mit dem Ball, Hüfte und Rumpf während jeder Wiederholung ruhig bleiben.
  2. Handgelenk ausrichten: Halte die Hantel über Handgelenk und Unterarm, statt das Handgelenk nach hinten abknicken zu lassen.
  3. Bewegungsumfang kontrollieren: Senke nur so weit ab, wie es ohne Schulterbeschwerden, Rumpfdrehung oder Positionsverlust auf dem Ball möglich ist.
  4. Bewusst atmen: Atme beim Drücken aus und beim kontrollierten Absenken ein.